MA Interaction Design | HS Magdeburg

ANOIZ

ANOIZ ist eine Plattform, die es den Nutzern ermöglicht, schnell, einfach und stilsicher einen Protest zu organisieren. Hierzu werden von ANOIZ Logos, eine Internetpräsenz als Subdomain der ANOIZ-Seite und unter anderem vorgefertigte Protestflyer, Plakate und Infoblätter zur Verfügung gestellt. Vom Protestorganisator müssen diese Vorlagen nur noch mit den entsprechenden Inhalten gefüllt werden und schon können sich potentielle Teilnehmer des Protests diese als PDFs von der Webseite herunterladen und z. B. mit dem eigenen Drucker vervielfältigen. Somit dient ANOIZ der dezentralisierten und beschleunigten Verbreitung von Protestflyern, Aushängen und Plakaten und deren Botschaften. In Zusammenarbeit mit Patrick Erasmus. Betreut durch Vertr. Prof. Jens Wunderling

2. Semester, M.A. Interaction Design, HS Magdeburg

PONGIBLE

Der PONGIBLE-Automat verbindet den Klassiker Pong mit der Kinektsteuerung. Es entsteht ein völlig neues Spielgefühl, eine neue Art der Interaktion, die auf diese Weise noch nie mit Pong in Verbindung gebracht wurde. Als verbindende Elemente kamen Processing und Arduino-Boards zum Einsatz. In Zusammenarbeit mit Qian Yin und Jonas Bergmeier. Tutor: Benedikt Kaffai.

1. Semester, M.A. Interaction Design, HS Magdeburg

BA Kommunikationsdesign | HTW Berlin

SECTOR

8. Semester, B.A. KD, HTW Berlin, Bruno Richter & Nicklas Luckwald

Schach hoch oben

SCHACH HOCH OBEN ist der Name einer Arbeit aus dem Bereich Produktdesign. Zielstellung des begleitenden Kurses war es, ein Schachspiel neu zu gestalten, wobei die grundsätzlichen Schachregeln nicht verändert werden durften. Somit lag der Schwerpunkt darauf, ein interessantes Gestaltungskonzept innerhalb der gesetzten Grenzen zu entwickeln. Entstanden ist ein Schachspiel, dass an der Decke hängt und somit kopfüber zu spielen ist. Die Figuren sind Ketten, wobei jede Figur durch eine spezifische Kettenlänge repräsentiert wird.

5. Semester, B.A. KD, HTW Berlin

Kontext

Kontext zeigt die “GAP - Die Lücke zwischen Bild und Betrachter” anhand eines einfachen Schnappschusses, der in verschiedene Kontexte gesetzt eine ganze Bandbreite von Interpretationen zulässt. Eine Thematik, die heute, im Zeitalter der allgegenwärtigen medialen Flut von Bildern und Nachrichten, aktueller denn je ist. Je nachdem in welchem Kontext wir ein Bild betrachten, bewerten wir das gezeigte als positiv oder negativ und dies zeigt wiederum unsere Beeinflussbarkeit.

4. Semester, B.A. KD, HTW Berlin

Zeit

Abbilder und Einbilder zum Thema Zeit war der Titel eines Kurses, in dem zeitliche Zusammenhänge sowohl konstruiert als auch dokumentiert werden sollten. Eine Frage, die hierbei immer wieder gestellt wurde, war: Kann man dokumentieren ohne zu konstruieren?
Bild 1/2, Zeitdokumentation: Neues Haus trifft auf alte Baustruktur und dokumentiert damit ungewollt die Entwicklung mit der Zeit. Gleichzeitig führt die Farbwahl bei diesem Neubau zu einer deutlichen Abgrenzung vom Nebengebäude, dem älteren Haus, der Historie.
Bild 2/2, Zeitkonstruktion: Die Entwicklung eines Menschen dargestellt anhand der Bildentwicklung eines Polaroidfotos. Mit der äußerlichen geht auch eine inhaltliche Entwicklung einher, die durch die verschiedenen Bücher repräsentiert wird. Vom Kinderbuch über Jugendliteratur bis zur Bibel stellen diese den Alterungsprozess dar.

2. Semester, B.A. KD, HTW Berlin

Großformat

Großformat waren die Negative, die für die Darstellung dieser Stillleben im Fotografiekurs verwendet wurden. Der Inhalt war frei wählbar.

2. Semester, B.A. KD, HTW Berlin, Bruno Richter & Nicklas Luckwald & Samuel Stephan

Das A

Eine kleine Geschichte die im Kontext des kreativen Umgangs mit einer unbekannten Schriftart entstanden ist.

// 1. Semester, B.A. KD, HTW Berlin //


Wichtig

Die gezeigten Arbeiten sind im Hochschulkontext entstanden. Sollten Rechte Dritter durch das Präsentieren der Arbeiten auf dieser Seite verletzt werden, so bitte ich um eine kurze Mail an mich und ich werde die entsprechenden Bilder umgehend entfernen.